Förderprogramm Photovoltaik

Bild: Ytong

Das städtische Förderprogramm zur Errichtung von Photovoltaikanlagen bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung einer Solarstromanlage. Förderfähig ist die Errichtung von Photovoltaik (PV-Anlagen) mit einer elektrischen Leistung von drei bis maximal acht Kilowatt Spitzeneistung (kWp) auf und an Gebäuden im Gebiet der Stadt Oldenburg.
Benutzen Sie das unten stehende Formular, um einen Antrag zu stellen. Wichtig hierbei ist auch die Abgabe eines Angebotes von einem Fachbetrieb. Anträge und Kostenvoranschlag sind schriftlich zu stellen an:

Stadt Oldenburg (Oldb)
Amt für Umweltschutz und Bauordnung
Fachdienst Umweltmanagement
Industriestraße 1a
26121 Oldenburg

Die Fördermittel im Oldenburger Förderprogramm Photovoltaik sind für 2019 erschöpft. Auf Grundlage der Haushaltsberatungen und deren Genehmigung wird das Förderprogramm voraussichtlich im nächsten Jahr wieder angeboten.

Rückfragen an: Tarek Abu Ghazaleh, Telefon 0441 235-2847


Stadt Oldenburg fördert Solarstrom Beratung – E-Mobilität im Blick

Oldenburger Haushalte können ab Montag, 3. Juni 2019, bei der Stadt Oldenburg erneut eine Solarberatung beantragen. Der Solarstrom-Check informiert in einer etwa einstündigen Beratung Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer darüber, wie sie mit einer Photovoltaikanlage selbst Strom produzieren können. Ein unabhängiger Solarexperte beantwortet dabei außerdem Fragen zu Investitionskosten, Wirtschaftlichkeit und Fördermitteln sowie Speichermöglichkeiten auch unter Einbeziehung von E-Mobilität. Der Eigenanteil für das Gespräch beträgt 50 Euro. Die ersten 50 Antragstellerinnen und Antragsteller zahlen lediglich 25 Euro. Für Fahrzeughalterinnen und Fahrzeughalter eines Elektroautos ist die Beratung frei. Hier übernimmt die Stadt zugunsten einer klimagerechten E-Mobilität die vollen Kosten.

Die Anzahl an geförderten Beratungen ist begrenzt. Beratungstermine gibt es ab sofort bei der Stadt Oldenburg unter der Telefonnummer 0441 235-2847 oder -2144.
Rückfragen und Anträge auch unter: energie(at)stadt-oldenburg.de

Hier geht es zum Antragsformular » (PDF, 60 KB)
Hier geht es zum Beratungsflyer » (PDF, 3 MB)


Solar- und Gründachkataster für Oldenburg

Mit dem Solar- und Gründachdachkataster der Stadt Oldenburg kann man sich per Mausklick informieren, wie gut die Dachflächen der eigenen Immobilie für eine Solaranlage oder ein Gründach geeignet sind. Das Kataster ist unkompliziert zu bedienen und basiert auf Laserscannerdaten, einer aktuellen Überfliegung des Stadtgebietes. Darüber hinaus können Sie „Ihre Anlage konfigurieren“ und gebäudescharfe Informationen abrufen. Ein Wirtschaftlichkeitsrechner ermöglicht es, nicht nur den Ertrag aus der Netzeinspeisung, sondern auch die Einsparungen aus dem Eigenverbrauch des auf dem Dach gewonnen Stroms zu berücksichtigen. Je höher der Anteil des selbst erzeugten Stroms ist, der für den Eigenbedarf genutzt werden kann, desto schneller amortisieren sich die Investitionskosten.

Auch Gründächer stellen eine ökologisch sinnvolle Nutzung „toter“ Dachlandschaften dar, indem sie zur Verbesserung des Stadtklimas beitragen und Pflanzen und Tieren zusätzlichen Lebensraum bieten. Darüber hinaus werden Niederschläge  zu einem großen Teil gebunden oder verzögert abgegeben. Bei Starkregen kann  der Spitzenabfluss deutlich reduziert und das kommunale Entwässerungssystem entlastet werden.

Hier geht es zum Solar- und Gründachkataster der Stadt Oldenburg >

Hier geht es zum Informationsflyer > (PDF, 6.9 MB)

 


Faktenpapier "Stromgestehungskosten von PV-Anlagen" veröffentlicht

Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen hat ein Faktenpapier zu den "Stromgestehungskosten von Photovoltaikanlagen". Die Untersuchung kommt zu den Ergebnis, dass die Stromgestehungskosten für PV-Kleinanlagen in Norddeutschland zwischen 0,115 und 0,142 Euro/kWh. Damit liegen sie deutlich unterhalb der durchschnittlichen Stromkosten für Haushalte (0,292 Euro/kWh).

Hier geht es zum Download Faktenpapier » (Direktlink)


RÜCKBLICK Aktionstag zur Woche der Sonne

Foto: Gisela Müller, Kommunikation & Wirtschaft GmbH

Klima(+)Oldenburg beteiligte sich auch 2017 mit einem am Aktionstag an der bundesweiten Kampagne "Woche der Sonne"
Neben dem Fachhandwerk informierten Elektromobilanbieter und Initiativen über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Solarenergie und stellten Neuerungen der Speichertechnologien vor. Fragen
zum Einsatz regenerativen Energien und energetischer Altbausanierung beantwortete Klaus Nottebaum, Energieberater der Verbraucherzentrale Niedersachsen.
Zudem gab es in der Solarwerkstatt vielfältige Bastelangebote für Kinder.

Der Aktionstag fand am 16. Juni von 10- 19Uhr in der Oldenburger Fußgängerzone
auf Höhe der Lange Str.10-12 („Lefferseck“) statt. Rückblick in Bildern»