Förderprogramm Photovoltaik

Bild: Ytong

Das städtische Förderprogramm zur Errichtung von Photovoltaikanlagen bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung einer Solarstromanlage. Förderfähig ist die Errichtung von Photovoltaik (PV-Anlagen) mit einer elektrischen Leistung von drei bis 35 Kilowatt Spitzenleistung (Kilowattpeak) auf und an Gebäuden im Gebiet der Stadt Oldenburg.

Hier geht es zum Antragsformular » (PDF, 35 KB)
Hier geht es zur Richtlinie » (PDF, 74 KB)

Rückfragen an:
Bärbel Dreyer-Schierz, Telefon: 235-3481
energie(at)stadt-oldenburg.de


Stadt Oldenburg fördert Solarstrom Beratung – E-Mobilität im Blick

Oldenburger Haushalte können, bei der Stadt Oldenburg eine geförderte Solarberatung beantragen. Der Solarstrom-Check informiert in einer etwa einstündigen Beratung Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer darüber, wie sie mit einer Photovoltaikanlage selbst Strom produzieren können. Ein unabhängiger Solarexperte beantwortet dabei außerdem Fragen zu Investitionskosten, Wirtschaftlichkeit und Fördermitteln sowie Speichermöglichkeiten auch unter Einbeziehung von E-Mobilität. Der Eigenanteilbeträgt 50 Euro. Für Fahrzeughalterinnen und Fahrzeughalter eines Elektroautos ist die Beratung frei. Hier übernimmt die Stadt zugunsten einer klimagerechten E-Mobilität die vollen Kosten.

Hier geht es zum Antragsformular » (PDF, 60 KB)
Hier geht es zum Beratungsflyer » (PDF, 3 MB)

Rückfragen an:
Bärbel Dreyer-Schierz, Telefon: 235-3481
energie(at)stadt-oldenburg.de


Solar- und Gründachkataster für Oldenburg

Mit dem Solar- und Gründachdachkataster der Stadt Oldenburg kann man sich per Mausklick informieren, wie gut die Dachflächen der eigenen Immobilie für eine Solaranlage oder ein Gründach geeignet sind. Das Kataster ist unkompliziert zu bedienen und basiert auf Laserscannerdaten, einer aktuellen Überfliegung des Stadtgebietes. Darüber hinaus können Sie „Ihre Anlage konfigurieren“ und gebäudescharfe Informationen abrufen. Ein Wirtschaftlichkeitsrechner ermöglicht es, nicht nur den Ertrag aus der Netzeinspeisung, sondern auch die Einsparungen aus dem Eigenverbrauch des auf dem Dach gewonnen Stroms zu berücksichtigen. Je höher der Anteil des selbst erzeugten Stroms ist, der für den Eigenbedarf genutzt werden kann, desto schneller amortisieren sich die Investitionskosten.

Auch Gründächer stellen eine ökologisch sinnvolle Nutzung „toter“ Dachlandschaften dar, indem sie zur Verbesserung des Stadtklimas beitragen und Pflanzen und Tieren zusätzlichen Lebensraum bieten. Darüber hinaus werden Niederschläge  zu einem großen Teil gebunden oder verzögert abgegeben. Bei Starkregen kann  der Spitzenabfluss deutlich reduziert und das kommunale Entwässerungssystem entlastet werden.

Hier geht es zum Solar- und Gründachkataster der Stadt Oldenburg >

Hier geht es zum Informationsflyer > (PDF, 6.9 MB)

 



RÜCKBLICK Aktionstag zur Woche der Sonne

Foto: Gisela Müller, Kommunikation & Wirtschaft GmbH

Klima(+)Oldenburg beteiligte sich alljährlich am Aktionstag der bundesweiten Kampagne "Woche der Sonne"
Neben dem Fachhandwerk informierten Elektromobilanbieter und Initiativen über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Solarenergie und stellten Neuerungen der Speichertechnologien vor. Fragen
zum Einsatz regenerativen Energien und energetischer Altbausanierung beantwortete Klaus Nottebaum, Energieberater der Verbraucherzentrale Niedersachsen.
Zudem gab es in der Solarwerkstatt vielfältige Bastelangebote für Kinder.

Der Aktionstag findet seit 2014 immer im Mai Juni in der Oldenburger Fußgängerzone statt.
Rückblick in Bildern»

Interesse an einer Beteiligung? dann nehmen sie mit uns Konatkt auf!