Förderprogramm Photovoltaik

Neubau mit Solarmodulen auf dem Dach. Foto: Ytong
Bild: Ytong

Das Förderprogramm
Das städtische Förderprogramm zur Errichtung von Photovoltaikanlagen bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung einer Solarstromanlage. Förderfähig ist die Errichtung von Photovoltaik mit einer elektrischen Leistung von 3 bis 35 Kilowatt Spitzenleistung auf und an Gebäuden im Gebiet der Stadt Oldenburg, sowie kleine Balkonmodule mit einer Leistung bis 600 Watt.

Neue Fördermöglichkeiten für Balkon-PV Anlagen
Für alle denen kein eigenes Dach zur Nutzung der Sonnenenergie zur Verfügung steht, unterstützt die Stadt die Anschaffung eines Balkonmoduls mit einem Festbetrag in Höhe von 300 Euro.
Die Anlagen müssen über einen Modulwechselrichter verfügen. Fördervoraussetzung ist, dass der vorhandene Stromzähler den technischen Vorschriften entspricht und die Anlage beim Netzbetreiber angemeldet wird. Die Anmeldung beim Netzbetreiber erfolgt auf der Internetseite der EWE-Netz GmbH ». Die Anmeldung ist im Antragsverfahren nachzuweisen.

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Rückfragen an: Telefon: 0441 235-2847
E-Mail: klima(at)stadt-oldenburg.de


Forderprogramm zur energetischen Altbausanierung

Oldenburger Straßenansicht. Foto: OTM
Foto: Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH

Das städtische Förderprogramm zur energetischen Altbausanierung bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung der Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Keller- und obersten Geschossdecken, dem Austausch von Fenstern und Außentüren. Durch die Novellierung sind die Fördersummen bei der Durchführung mehrerer Maßnahmen erhöht worden. Neu ist auch die Förderung von Effizienzhäusern, Thermische Solaranlagen, Thermografie und Blowerdoortest. Des Weiteren werden der Einbau einer Lüftungsanlage und die Inbetriebnahme eines BHKW gefördert.

Allen interessierten Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern können zusätzlich als Alternative die Fördermöglichkeiten der KfW beziehungsweise bei der BAFA empfohlen werden. Sei es durch die zinsgünstige Finanzierung in Form eines Kredites oder durch einen einmaligen Zuschuss. Hierzu benötigen Sie eine qualifizierte Energieberaterin oder einen qualifizierten Energieberater, der Sie bei Ihrem Bauvorhaben und Antragstellung begleitet.

Hier geht es zur online-Antragsstellung für die Förderung »

Rückfragen an:
Armin Bertram, Telefon: 0441 235-3605
E-Mail: klima(at)stadt-oldenburg.de

 


„Alle fürs Klima“: Stadt fördert Projekte

tree inside light bulb. Foto: Zffoto/fotolia.de
Foto: Zffoto/fotolia.de

Unter dem Motto „Alle fürs Klima“ stehen ein Projektfonds und ein Wettbewerb, mit dem die Stadt Oldenburg Klimaschutzprojekte fördert.
Seit Februar 2021 ist es möglich, Klimaprojekte in Oldenburg fördern zu lassen. Einzelpersonen und Gruppierungen können bei der Stadt Fördermittel in Höhe von bis zu 7.500 Euro für ihr Projekt beantragen und nach der Förderzusage direkt mit der Umsetzung starten. Bei den Projekten kann es sich zum Beispiel um Klimaschutzaktionen, Veranstaltungen, Workshops, Kampagnen oder Naturschutzprojekte handeln. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist allerdings, dass das Projekt einen Mehrwert für das Klima bietet und keine Gewinnerzielung bezweckt. Zudem darf sich das Projekt zum Zeitpunkt des Förderantrages noch nicht in der Umsetzung befinden.

Weitere Informationen zum Projektfonds und zum Wettbewerb erhalten Interessierte telefonisch bei Peter Zenner unter 0441 235-4167 oder per E-Mail an klima(at)stadt-oldenburg.de

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Oldenburger Neubauberatung

Ansicht eines energieeffizienten Neubaus. Foto Stadt Oldenburg
Foto: Stadt Oldenburg

Die Stadt Oldenburg fördert die Beratung von Neubauten, die als Niedrigst-, Null- oder Plusenergiehäuser errichtet werden sollen. Bauherrinnen und Bauherren sollen durch eine unabhängige und kostengünstige Impulsberatung motiviert werden, sich für einen zukunftsfähigen, klimafreundlichen Effizienzhausstandard zu entscheiden. Gefördert wird eine unabhängige Beratung für Neubauvorhaben mit ein bis zwei Wohneinheiten im Stadtgebiet Oldenburg. Das Angebot umfasst eine 120 minütige Impulsberatung durch qualifizierte Energieberater im Wert von 200 Euro. Die Antragstellerin beziehungsweise der Antragsteller trägt davon einen Eigenanteil von 40 Euro.
Die Beratungsschwerpunkte sind entwurfstechnische, bauliche und haustechnische Anforderung für den so genannten KfW Effizienzhausstandart 55 und besser sowie die Nutzung erneuerbarer Energien unter Berücksichtigung von Bauwerksmehrkosten, Einsparungen sowie Fördermittel. Mehr Informationen finden Sie auf der Seite energieeffizientes Bauen »

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Rückfragen an:
Ataman Erönü, Telefon 0441 235-3615
E-Mail: ataman.eroenue(at)stadt-oldenburg.de