Klima(+)Infomontag: „Denkmalschutz – kein Hindernis für eine energetische Sanierung"

Veranstaltungsort EWE Forum Alte Fleiwa

Alte Gebäude prägen ganze Straßenzüge und sind eine Bereicherung für unser Stadtbild. Die meisten stehen unter Denkmalschutz. An ihrer Erhaltung besteht ein besonderes öffentliches Interesse. Sanierungsmaßnahmen an diesen Gebäuden erfordern viel Feingefühl. Dennoch lassen sich denkmalgeschütze Gebäude in den meisten Fällen relativ problemlos energetisch hochwertig modernisieren.

Erfahrener Energieberater können mit Hilfe und Zusammenarbeit der unteren Denkmalschutzbehörde Lösungen erarbeiten, die dem Denkmal aber auch dem Anspruch an moderner Wohnqualität und hoher Energieeffizienz gerecht werden. Wie so etwas aussehen kann erläutert der erfahrene Architekt und Energieberater für Denkmäler Raymund Widera anhand verschiedener Sanierungsvorhaben.

Ort:  EWE Forum Alte Fleiwa 1, 26121 Oldenburg
Zeit: MONTAG 13. Mai 2019  , 18 - 20 Uhr
Referenten: Heiner Triebel und Nils Zander der Firma SIGENIA-AUBI  KG 

Hier geht es zum Veranstaltungsprogramm 2019 >



Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2019

Bild: Büro Ö-quadrat

Rund 40 Prozent des Stromverbrauchs in deutschen Haushalten entfallen auf Waschen, Trocknen, Spülen und Kühlen. Seit der Einführung des EU-Energielabels hat sich der Verbrauch neuer Haushaltsgroßgeräte zwar deutlich verringert. Dennoch verbleiben große Verbrauchs- und Kostenunterschiede zwischen den besonders sparsamen und den durchschnittlich effizienten Geräten.
Klima(+)Oldenburg bietet mit dem aktualisierten Faltblatt „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2019" eine Orientierungshilfe, beim Kauf neuer Haushaltsgeräte.

Die Broschüre kann kostenfrei bei der Stadt Oldenburg unter energie(at)stadt-Oldenburg.de bestellt werden oder hier als Druckdatei geladen werden.

Broschüre Besonders sparsame Haushaltsgeräte» (PDF, 1.5 MB)











Sichern sie sich jetzt noch die Fördergelder für 2018 zur energetischen Altbausanierung

Das kommunale Förderprogramm der Stadt Oldenburg bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung der Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Keller- und obersten Geschossdecken, dem Austausch von Fenstern und Außentüren und der Heizungserneuerung.

Nähere Informationen und Antragsunterlagen gibt es hier »
oder direkt bei Armin Bertram, Telefon 0441 235-3605, oder per E-Mail an armin.bertram(at)stadt-oldenburg.de

Wärmedämmung von Außenwänden
Kerndämmung bei zweischaligen Mauerwerk

Energetische Anforderung
WLG < 0.045 (W/m*K)

Förderung
Kerndämmung der Außenwand
Fördersumme 5 €/m²

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Bild: fotolia.com

Austausch der Heizungsanlage:

• Brennwertkessel (Mindeststandard)
• Biomasseanlagen (Holzpellets, Biogas, etc.)
• Wärmepumpen
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Der Heizkreis ist hydraulisch abzugleichen 

Die Fördersumme beträgt 500 Euro!

Fenster:
max U-Wert 1.1 
Förderung:
25 €/m²

Kellerdecken:
max U-Wert 0.3
Förderung:
4,5 €/m²


Dach: U-Wert 0.18
Förderung: 6 €/m²
OGD: 8 €/m² 

WDVS
max U-Wert 0.24
Förderung
10-15 €/m²


Altbaubroschüre - neue Perspektiven für alte Häuser

Stadt Oldenburg

Ab sofort ist Sie erhältlich – die umfangreich aktualisierte Broschüre zur Altbausanierung. Ob Dämmung, Fenster, Heizung oder Solarenergie: die Broschüre der Stadt Oldenburg gibt einen Überblick über Maßnahmen und Techniken, Nutzen und Kosten der energetischen Sanierung.
Doch welche Maßnahmen bringen den größten Nutzen und sind für ein Gebäude sinnvoll und machbar? Angesichts der Vielzahl an Möglichkeiten keine leicht zu beantwortende Frage. Für alle konkreten Planungen und Maßnahmenvorschläge stehen qualifizierte Energieberater » auch in der Klimaschutzstelle der Stadt Oldenburg bereit. Wer seinen Altbau energetisch modernisiert, wird mehrfach belohnt: mit deutlich verbessertem Wohnkomfort, Schutz vor Bauschäden, Wertsteigerung, besserer Vermietbarkeit des Gebäudes und nicht zuletzt sinkenden Heizkosten.

Die Altbaubroschüre ist in gedruckter Form beim Fachdienst Umweltmanagement oder als download hier » (PDF, 3.4 MB) erhältlich.



Klima(+)Oldenburg ist eine Initiative der Stadt Oldenburg (Fachdienst Umweltmanagement), um Bürgerinnen und Bürger fachkompetent, neutral und unabhängig über Möglichkeiten und Vorteile des Energiesparens und die Nutzung erneuerbarer Energien zu informieren und zu beraten. An der Initiative beteiligen sich EWE, Verbraucherzentrale, Handwerkskammer, BUND, NABU und andere Akteure.