Stadt Oldenburg fördert Photovoltaikanlagen

Foto: Ingenieurbüro Carsten Krause

Mit dem Förderprogramm „Photovoltaik“ will die Stadt Anreize für die Installation einer Photovoltaik-Anlage schaffen. 
Von Photovoltaik-Anlagen profitiert nicht nur das Klima durch die erneuerbare Energieerzeugung, sondern es profitieren auch Eigentümmerinnen und Eigentümer: Sie können den erzeugten Strom unmittelbar selbst im Haus nutzen. Das senkt die Stromkosten. Nicht selbst genutzter Strom wird gegen eine Vergütung ins Netz eingespeist. Der eingespeiste Solarstrom macht den Netzstrom insgesamt klimafreundlicher.

Das Förderprogramm
Das städtische Förderprogramm zur Errichtung von Photovoltaikanlagen bietet Barzuschüsse in Höhe von bis zu 150 Euro pro vollem Kilowatt Spitzenleistung. Förderfähig ist die Errichtung von Photovoltaik mit einer elektrischen Leistung von 3 bis 35 Kilowatt Spitzenleistung auf und an Gebäuden im Gebiet der Stadt Oldenburg.

Hier geht es zum Flyer Förderprogramm Photovoltaik » (PDF, 245 KB)
Hier geht es zur online-Antragstellung für die Förderung »

Rückfragen an: Telefon: 0441 235-2847
E-Mail: klima(at)stadt-oldenburg.de

Solardachkataster
Mit Hilfe des Solardachkatasters können Sie ermitteln, wieviel Potenzial für Sonnenenergie in Ihrem Hausdach steckt. 
Hier geht es zum Oldenburger Solardachkataster »


Oldenburger Heizungs-Check: Clever Einsparpotentiale nutzen

Bild: Gina Sanders / Fotolia

Gebäudeeigentümer können in Oldenburg mit einem Eigenanteil von nur 40 Euro einen Heizungs-Check in Anspruch nehmen um vorhandene Optimierungs- und Einsparpotentiale der eigenen Heizung zu erkennen und zu nutzen. Die Stadt fördert eine Beratung vor Ort durch unabhängige Experten.
Informationen zum Heizungs-Check erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger bei der Stadt Oldenburg, Fachdienst Klimaschutz,

Ansprechperson:
Dagmar Morghen, Telefon: 0441 235-3481
klima(at)stadt-oldenburg.de

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Wärmepumpe in einem Bestandsgebäude

Einheiten einer Luft / Wasser Wärmepumpe. Foto: Brötje Heizung
Foto: Brötje Heizung

In Neubauten entwickeln sich Wärmepumpen derzeit zur neuen Standardheizung. Bundesweit hat die Wärmepumpe mittlerweile die Gasheizung als meistverbauter Heizungstyp vom ersten Platz verdrängt. 
Im Klimablog von EWE wird aufgezeigt wie sich auch in einem Bestandsgebäude eine Wärmepumpe effizient intergrieren lässt. 

Hier geht es zum Beitrag vom EWE Klimablog »




„Alle fürs Klima“: Stadt fördert Projekte

tree inside light bulb. Foto: Zffoto/fotolia.de
Foto: Zffoto/fotolia.de

Unter dem Motto „Alle fürs Klima“ stehen ein Projektfonds und ein Wettbewerb, mit dem die Stadt Oldenburg Klimaschutzprojekte fördert.
Seit Februar 2021 ist es möglich, Klimaprojekte in Oldenburg fördern zu lassen. Einzelpersonen und Gruppierungen können bei der Stadt Fördermittel in Höhe von bis zu 7.500 Euro für ihr Projekt beantragen und nach der Förderzusage direkt mit der Umsetzung starten. Bei den Projekten kann es sich zum Beispiel um Klimaschutzaktionen, Veranstaltungen, Workshops, Kampagnen oder Naturschutzprojekte handeln. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist allerdings, dass das Projekt einen Mehrwert für das Klima bietet und keine Gewinnerzielung bezweckt. Zudem darf sich das Projekt zum Zeitpunkt des Förderantrages noch nicht in der Umsetzung befinden.

Weitere Informationen zum Projektfonds und zum Wettbewerb erhalten Interessierte telefonisch bei Peter Zenner unter 0441 235-4167 oder per E-Mail an klima(at)stadt-oldenburg.de

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Forderprogramm zur energetischen Altbausanierung

Oldenburger Straßenansicht. Foto: OTM
Foto: Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH

Das städtische Förderprogramm zur energetischen Altbausanierung bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung der Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Keller- und obersten Geschossdecken, dem Austausch von Fenstern und Außentüren. Durch die Novellierung sind die Fördersummen bei der Durchführung mehrerer Maßnahmen erhöht worden. Neu ist auch die Förderung von Effizienzhäusern, Thermische Solaranlagen, Thermografie und Blowerdoortest. Des Weiteren werden der Einbau einer Lüftungsanlage und die Inbetriebnahme eines BHKW gefördert.

Allen interessierten Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern können zusätzlich als Alternative die Fördermöglichkeiten der KfW beziehungsweise bei der BAFA empfohlen werden. Sei es durch die zinsgünstige Finanzierung in Form eines Kredites oder durch einen einmaligen Zuschuss. Hierzu benötigen Sie eine qualifizierte Energieberaterin oder einen qualifizierten Energieberater, der Sie bei Ihrem Bauvorhaben und Antragstellung begleitet.

Hier geht es zur online-Antragsstellung für die Förderung »

Rückfragen an:
Armin Bertram, Telefon: 0441 235-3605
E-Mail: klima(at)stadt-oldenburg.de