Oldenburger Solarstrom-Check

Ab 25. Mai: Beratungsangebot mit reduziertem Eigenanteil

Oldenburger Haushalte können ab Montag, 25. Mai, bei der Stadt Oldenburg wieder eine geförderte Solarberatung mit reduziertem Eigenanteil beantragen. Die Beratung hat einen Gesamtwert in Höhe von 125 Euro. Die ersten 50 Antragstellerinnen und Antragsteller zahlen lediglich 25 Euro, statt den üblichen 50 Euro Eigenanteil. Fahrzeughalterinnen und Fahrzeughalter eines Elektroautos zahlen für die Beratung grundsätzlich keinen Eigenanteil. Hier übernimmt die Stadt zugunsten einer klimagerechten E-Mobilität die vollen Beratungskosten.
Der von der Stadt Oldenburg angebotene Solarstrom-Check informiert in einer etwa 45-minütigen Beratung Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer darüber, wie sie mit einer Photovoltaikanlage selbst Strom produzieren können. Ein unabhängiger Solarexperte beantwortet dabei außerdem Fragen zu Investitionskosten, Wirtschaftlichkeit und Fördermitteln. Dabei werden zudem Fragen zu Speichermöglichkeiten auch unter Einbeziehung von E-Mobilität beantwortet.

Hier geht es zum Antragsformular » (PDF, 60 KB)
Hier geht es zum Beratungsflyer » (PDF, 3 MB)

Weitere Informationen zum Solarstrom Check erhalten Sie unter
Telefon 0441 235-2847
energie(at)stadt-oldenburg.de


Stadt will Sanierungsimpulse auslösen

Förderrichtlinie zur energetischen Altbausanierung aktualisiert

Einblasverfahren in die Hohlschicht. Bild: Jade Hochschule
Bild: Jade Hochschule

Der Rat der Stadt Oldenburg hat in seiner jüngsten Sitzung eine Neufassung der Förderrichtlinie „Energetische Altbausanierung“ beschlossen. Das neue Verfahren orientiert sich an der Vorgehensweise der Förderbank KfW, führt zu besser angepassten Fördersätzen und vereinfacht den Aufwand zur Fördersummenbestimmung. Die städtische Förderung für Bestandsgebäude, die vor 2002 errichtet wurden (neuere Gebäude werden nicht gefördert), beträgt fünf Prozent für die energetische Verbesserung von

  • Außenwänden,
  • Dachschrägen im beheizten Dachgeschoss,
  • obersten Geschossdecken zum nicht ausgebauten Dachraum,
  • Flachdächern,
  • Kellerdecken oder Kriechkellerdecken,
  • Fußböden zum Erdreich,
  • Fenstern und Haustüren sowie Dachoberlichtern.

Heizungsanlagen werden von der Stadt nicht mehr gefördert, da durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eine hohe Subventionierung gegeben ist (bis zu 45 Prozent). Eine Ausnahme bildet die erstmalige Errichtung von BHKW-Anlagen (Blockheizkraftwerke) mit einer elektrischen Leistung bis 20 kW. Diese werden ebenfalls mit fünf Prozent gefördert. Auch der Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist in der neuen Richtlinie mit einer Förderung in Höhe von 7,5 Prozent mit aufgenommen worden.

Hier geht es zum städtischen Förderprogramm

Nähere Informationen per Telefon unter 0441 235-3605 oder per E-Mail an armin.bertram(at)stadt-oldenburg.de

 


Oldenburger Neubauberatung

Foto: Stadt Oldenburg

Die Stadt Oldenburg fördert die Beratung von Neubauten, die als Niedrigst-, Null- oder Plusenergiehäuser errichtet werden sollen. Bauherrinnen und Bauherren sollen durch eine unabhängige und kostengünstige Impulsberatung motiviert werden, sich für einen zukunftsfähigen, klimafreundlichen Effizienzhausstandard zu entscheiden. Gefördert wird eine unabhängige Beratung für Neubauvorhaben mit ein bis zwei Wohneinheiten im Stadtgebiet Oldenburg. Das Angebot umfasst eine 120 minütige Impulsberatung durch qualifizierte Energieberater im Wert von 200 Euro. Die Antragstellerin beziehungsweise der Antragsteller trägt davon einen Eigenanteil von 40 Euro.
Die Beratungsschwerpunkte sind entwurfstechnische, bauliche und haustechnische Anforderung für den so genannten KfW Effizienzhausstandart 55 und besser sowie die Nutzung erneuerbarer Energien unter Berücksichtigung von Bauwerksmehrkosten, Einsparungen sowie Fördermittel. Mehr Informationen energieeffizientes Bauen »

Hier geht es zum Förderantrag » (PDF, 40 KB)
Hier geht es zur Förderrichtlinie » (PDF, 67 KB)

Rückfragen an:
Ataman Erönü, Telefon 0441 235-3615
ataman.eroenue(at)stadt-oldenburg.de


Der Oldenburger Strom-Check – jetzt telefonisch beraten lassen!

Foto: Markus Bomann / Adobe Stock

Der Ende letzten Jahres ins Leben gerufene Oldenburger Strom-Check der städtischen Energiespar- und Klimaschutzinitiative Klima(+)Oldenburg bietet sein Angebot ab sofort telefonisch an. Wenn Sie den Service nutzen möchten, erreichen Sie den Berater täglich (Mo-Fr) von 8.30 – 13.30 Uhr. Nutzen Sie die Chancen, um Ihren Stromverbrauch und die CO2-Belastung zu reduzieren! Es sei beispielsweise angenommen, dass beim Check ein Einsparpotenzial von rund zehn Prozent ermittelt wird, welches sich ohne große Einschränkungen zügig umsetzen lässt. Dann bedeutet dies eine Einsparung von 94,50 Euro pro Jahr (bei 0,27 Euro/kWh) und eine Einsparung von 165,9 kg CO2 pro Jahr! Nutzen Sie also die Möglichkeit des kostenlosen Checks um sich telefonisch beraten zu lassen. Sollten Sie den Berater nicht gleich erreichen können, schicken Sie eine Mail an energie@stadt-oldenburg.de mit dem Betreff „Strom-Check“ oder „OSC“ (Oldenburger Strom-Check) und einer Uhrzeit, wann Sie im oben genannten Zeitraum am besten zu erreichen sind. Der Berater der Stadt nimmt dann mit Ihnen Kontakt auf. Ein kleiner zusätzlicher Anreiz: Ab sofort bekommen nicht nur alle Haushalte, die einen „Vor-Ort-Termin“ wahrnehmen, sondern auch die Haushalte, die eine ausführliche telefonische Beratung in Anspruch nehmen, ein Exemplar „Lassen Sie den Blitz in Ihre Stromrechnung einschlagen!“ mit den 80 besten Stromspartipps gratis dazu.    

Ihren Ansprechparter Dr. Udo Bonn erreichen Sie im Fachdienst Umweltmanagement der Stadt Oldenburg unter:
Telefon: 0441 235-3486
E-Mail: energie@stadt-oldenburg.de

Hier geht es zum Kampagnenflyer » (PDF, 796 KB)




Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2020

Bild: Büro Ö-quadrat

In Deutschland werden aktuell im Handel etwa 4.400 verschiedene Kühl- und Gefriergeräte, 1.000 Waschmaschinen, 1.900 Spülmaschinen, 500 Wäschetrockner und 80 Waschtrockner angeboten. Darunter gibt es einige besonders sparsame Modelle, viele mit mittlerem und leider auch noch einige mit relativ hohem Strom- und Wasserverbrauch.

Klima(+)Oldenburg bietet mit dem aktualisierten Faltblatt Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2020 eine Orientierungshilfe, beim Kauf neuer Haushaltsgeräte.

Broschüre Besonders sparsame Haushaltsgeräte» (PDF, 1.3 MB)

















Klima(+)Oldenburg ist eine Initiative der Stadt Oldenburg (Fachdienst Umweltmanagement), um Bürgerinnen und Bürger fachkompetent, neutral und unabhängig über Möglichkeiten und Vorteile des Energiesparens und die Nutzung erneuerbarer Energien zu informieren und zu beraten. An der Initiative beteiligen sich EWE, Verbraucherzentrale, Handwerkskammer, BUND, NABU und andere Akteure.