Klima(+)Infomontag: LED—viel Licht für wenig Strom

Veranstaltungsort EWE Forum Alte Fleiwa

Das kalte, bläuliche Licht der LED ist Geschichte. Farbwiedergabe, Lebensdauer und Energieeffizienz bewegen sich auf einem hohen Niveau. Dipl.-Ing. Torsten Wedler erklärt, welche Eigenschaften  moderne LEDs besitzen und welche versteckten Informationen der Lampenanbieter auf den Verpackungen zur Verfügung stellt.

Ort:  EWE Forum Alte Fleiwa 1, 26121 Oldenburg
Zeit: MONTAG 23. September 2019, 18 - 20 Uhr

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Stadt Oldenburg fördert Solarstrom Beratung – E-Mobilität im Blick

Aufgrund der hohen Nachfrage können wieder geförderte Solarberatungen bei der Stadt Oldenburg beantragt werden. Der Eigenanteil beträgt 50 Euro. Die ersten 50 Antragstellerinnen und Antragsteller zahlen im September lediglich 25 Euro. Wer Halter eines Elektroautos ist zahlt für die Beratung weiterhin gar keinen Eigenanteil. Hier übernimmt die Stadt zugunsten einer klimagerechten E-Mobilität die vollen Beratungskosten. Der von der Stadt Oldenburg angebotene Solarstrom-Check informiert in einer etwa einstündigen Beratung Hauseigentümer darüber, wie sie mit einer Photovoltaikanlage selbst Strom produzieren können. Ein unabhängiger Solarexperte beantwortet dabei außerdem Fragen zu Investitionskosten, Wirtschaftlichkeit und Fördermitteln sowie Speichermöglichkeiten auch unter Einbeziehung von E-Mobilität.
Im Anschluss an die Beratung erhält der Kunde ein Beratungsprotokoll und eine Informationsmappe mit weiteren Informationen zur Photovoltaiktechnik. Die Aktion „Solarstrom-Check“ wird von mehreren unabhängigen Energieberatern im Auftrag der Stadt Oldenburg durchgeführt. Ziel ist es, durch ein qualifiziertes Beratungsangebot den dezentralen Einsatz von Solarenergie vorrangig zur Eigennutzung zu stärken.

Die Anzahl an geförderten Beratungen ist begrenzt. Beratungstermine gibt es ab sofort wieder bei der Stadt Oldenburg unter der Telefonnummer 0441 235-2847 oder 235-2144. Antragsformulare sind auch unter www.oldenburg.de/energie (Stichwort Förderung) erhältlich.

Rückfragen und Anträge auch unter: energie(at)stadt-oldenburg.de

Hier geht es zum Antragsformular » (PDF, 60 KB)
Hier geht es zum Beratungsflyer » (PDF, 3 MB)













Sichern sie sich jetzt noch die Fördergelder für 2019 zur energetischen Altbausanierung

Das kommunale Förderprogramm der Stadt Oldenburg bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung der Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Keller- und obersten Geschossdecken, dem Austausch von Fenstern und Außentüren und der Heizungserneuerung.

Nähere Informationen und Antragsunterlagen gibt es hier »
oder direkt bei Armin Bertram, Telefon 0441 235-3605, oder per E-Mail an armin.bertram(at)stadt-oldenburg.de

Wärmedämmung von Außenwänden
Kerndämmung bei zweischaligen Mauerwerk

Energetische Anforderung
WLG < 0.045 (W/m*K)

Förderung
Kerndämmung der Außenwand
Fördersumme 5 €/m²

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Bild: fotolia.com

Austausch der Heizungsanlage:

• Brennwertkessel (Mindeststandard)
• Biomasseanlagen (Holzpellets, Biogas, etc.)
• Wärmepumpen
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Der Heizkreis ist hydraulisch abzugleichen 

Die Fördersumme beträgt 500 Euro!

Fenster:
max U-Wert 1.1 
Förderung:
25 €/m²

Kellerdecken:
max U-Wert 0.3
Förderung:
4,5 €/m²


Dach: U-Wert 0.18
Förderung: 6 €/m²
OGD: 8 €/m² 

WDVS
max U-Wert 0.24
Förderung
10-15 €/m²


Altbaubroschüre - neue Perspektiven für alte Häuser

Stadt Oldenburg

Ab sofort wieder erhältlich – die umfangreich aktualisierte Broschüre zur Altbausanierung. Ob Dämmung, Fenster, Heizung oder Solarenergie: die Broschüre der Stadt Oldenburg gibt einen Überblick über Maßnahmen und Techniken, Nutzen und Kosten der energetischen Sanierung.
Doch welche Maßnahmen bringen den größten Nutzen und sind für ein Gebäude sinnvoll und machbar? Angesichts der Vielzahl an Möglichkeiten keine leicht zu beantwortende Frage. Für alle konkreten Planungen und Maßnahmenvorschläge stehen qualifizierte Energieberater » auch in der Klimaschutzstelle der Stadt Oldenburg bereit. Wer seinen Altbau energetisch modernisiert, wird mehrfach belohnt: mit deutlich verbessertem Wohnkomfort, Schutz vor Bauschäden, Wertsteigerung, besserer Vermietbarkeit des Gebäudes und nicht zuletzt sinkenden Heizkosten.

Die Altbaubroschüre ist in gedruckter Form beim Fachdienst Umweltmanagement oder als download hier » (PDF, 3.4 MB) erhältlich.


Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2019

Bild: Büro Ö-quadrat

Rund 40 Prozent des Stromverbrauchs in deutschen Haushalten entfallen auf Waschen, Trocknen, Spülen und Kühlen. Seit der Einführung des EU-Energielabels hat sich der Verbrauch neuer Haushaltsgroßgeräte zwar deutlich verringert. Dennoch verbleiben große Verbrauchs- und Kostenunterschiede zwischen den besonders sparsamen und den durchschnittlich effizienten Geräten.
Klima(+)Oldenburg bietet mit dem aktualisierten Faltblatt „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2019" eine Orientierungshilfe, beim Kauf neuer Haushaltsgeräte.

Die Broschüre kann kostenfrei bei der Stadt Oldenburg unter energie(at)stadt-Oldenburg.de bestellt werden oder hier als Druckdatei geladen werden.

Broschüre Besonders sparsame Haushaltsgeräte» (PDF, 1.5 MB)



Klima(+)Oldenburg ist eine Initiative der Stadt Oldenburg (Fachdienst Umweltmanagement), um Bürgerinnen und Bürger fachkompetent, neutral und unabhängig über Möglichkeiten und Vorteile des Energiesparens und die Nutzung erneuerbarer Energien zu informieren und zu beraten. An der Initiative beteiligen sich EWE, Verbraucherzentrale, Handwerkskammer, BUND, NABU und andere Akteure.