Förderprogramm Photovoltaik

Neubau mit Solarmodulen auf dem Dach. Foto: Ytong
Bild: Ytong

Das Förderprogramm
Das städtische Förderprogramm zur Errichtung von Photovoltaikanlagen bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung einer Solarstromanlage. Förderfähig ist die Errichtung von Photovoltaik mit einer elektrischen Leistung von 3 bis 35 Kilowatt Spitzenleistung auf und an Gebäuden im Gebiet der Stadt Oldenburg, sowie kleine Balkonmodule mit einer Leistung bis 600 Watt.

Hier geht es zur online-Antragstellung für die Förderung »

Rückfragen an: Telefon: 0441 235-2847
E-Mail: energie(at)stadt-oldenburg.de


Forderprogramm zur energetischen Altbausanierung

Oldenburger Straßenansicht. Foto: OTM
Foto: Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH

Das städtische Förderprogramm zur energetischen Altbausanierung bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung der Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Keller- und obersten Geschossdecken, dem Austausch von Fenstern und Außentüren. Des Weiteren wird der Einbau einer Lüftungsanlage und die Inbetriebnahme eines BHKW gefördert..
Eine Neufassung der Richtlinie wurde am 26.04.2021 beschlossen.

Mit der beschlossenen Richtlinienneufassung werden erweiterte Fördermöglichkeiten geschaffen.
1. Staffelung der Fördersumme Erhöhung der Förderung um jeweils 5 Prozent, wenn mehr als eine energetische Sanierungsmaßnahme durchgeführt wird.
2. Bonus ökologische / umweltfreundliche Dämmstoffe Der Einbau ökologischer Dämmstoffe (Kennzeichnung „blauer Engel“) wird zusätzlich mit 2,5 % der Kosten je Maßnahme honoriert.
3. Förderbonus von bis zu 3.500 Euro bei der Sanierung zum Effizienzhaus
4. Förderung des hydraulischen Abgleichs und Optimierung bei vorhandenen Heizungsanlagen
5. Erstellung Lüftungskonzept
6. Qualitätssichernde Thermografie
7. Qualitätssichernde Leckageortung / Luftdichtigkeitsmessung (Blowerdoortest)
8. Der Einbau einer thermischen Solaranlage
9. Der Einbau einer KWK-Anlage
10.Der Einbau einer Lüftungsanlage

Rückfragen an:
Armin Bertram, Telefon: 0441 235-3605
E-Mail: energie(at)stadt-oldenburg.de

 


Neue Förderung für energieeffiziente Gebäude – Stadt unterstützt und berät

Häuser werden heute so gebaut, dass sie möglichst wenig Energie verbrauchen. Für energiesparende Gebäude gibt es einen Orientierungsmaßstab: den KfW-Effizienzhaus-Standard 55, 40 und 40 plus. Je kleiner der Wert ist, desto geringer ist der Energiebedarf der Immobilie und entsprechend  mehr Förderung gibt es.

In einem KfW-Effizienzhaus ist die Kostenersparnis für Heizung und Strom größer, ebenso wie der individuelle Beitrag zum Klimaschutz. Bereits zu Jahresbeginn 2020 wurden die bisherigen Standards Energieeinsparungsgesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) durch ein einheitliches Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst worden.

Zum 1. Juli 2021 wird nun die bisherige Förderstruktur vereinfacht: durch das neue „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG). Die Beantragung der Fördermittel wird künftig deutlich einfacher. Denn es muss nur noch ein Antrag gestellt werden. In diesem sind auch Fachplanung und Baubegleitung enthalten.

Hier geht zum erweiterten Redaktionsbeitrag in der Sonntags Zeitung vom 01. Mai 2021 »
 


Einen Oldenburger Energie-Check machen!

Bild: Stadt Oldenburg

Beim Oldenburger Energie-Check nimmt ein unabhängiger Experte das Gebäude vom Keller bis zum Dach unter die Lupe. Er zeigt Wege zum energieeffizienten Altbau auf, informiert über Vor- und Nachteile von Materialien und Konstruktionen und erläutert aktuelle Fördermöglichkeiten. Auch das attraktive Förderprogramm der Stadt Oldenburg für Altbausanierung wird vorgestellt. Am Ende der Beratung steht ein individueller Sanierungsfahrplan. Der Wert der 90-minütigen Beratung liegt bei 150 Euro. Der Anteil der Eigentümer liegt bei 75 Euro. Der Rest wird über die Stadt Oldenburg gefördert.
In Verbindung mit dem Gebäudecheck kann auch eine Stromsparberatung, eine Innenraum-Thermografie und ein Feuchtigkeits-Check gefördert werden.
 

Rückfragen an:
Bärbel Dreyer-Schierz, Telefon: 235-3481
energie(at)stadt-oldenburg.de






Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2021

Illustration zu Energielabel und weiße Ware. Bild: Büro Ö-quadrat
Bild: Büro Ö-quadrat

In Deutschland werden Anfang 2021 etwa 3.900 verschiedene Kühl- und Gefriergeräte, 900 Waschmaschinen, 1.800 Spülmaschinen, 400 Wäschetrockner und 70 Waschtrockner im Handel angeboten. Darunter gibt es einige besonders sparsame Modelle, viele mit mittlerem und leider auch noch einige mit relativ hohem Strom- und Wasserverbrauch.

Klima(+)Oldenburg bietet mit dem aktualisierten Faltblatt Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2021 eine Orientierungshilfe, beim Kauf neuer Haushaltsgeräte.

Broschüre Besonders sparsame Haushaltsgeräte» (PDF, 2 MB)




















Klima(+)Oldenburg ist eine Initiative der Stadt Oldenburg (Fachdienst Umweltmanagement), um Bürgerinnen und Bürger fachkompetent, neutral und unabhängig über Möglichkeiten und Vorteile des Energiesparens und die Nutzung erneuerbarer Energien zu informieren und zu beraten. An der Initiative beteiligen sich EWE, Verbraucherzentrale, Handwerkskammer, BUND, NABU und andere Akteure.