Klima(+)Infomontag: „Schimmel im Haus – was tun?“

Wiederholungstermin am 26. Februar 2018

Veranstaltungsort EWE Forum Alte Fleiwa

Der Vortrag „Schimmel im Haus – was tun?“ von vergangenem Montag (22. Januar) wird aufgrund der großen Nachfrage wiederholt. Termin ist Montag, der 26. Februar, wieder um 18 Uhr im Forum Alte Fleiwa (Alte Fleiwa 1, direkt am Turm). Der Veranstaltungsraum ist dieses Mal das Audimax mit 200 Sitzplätzen.
Der Referent, Dr. Holger Glaus, ist Mikrobiologe und Energieberater der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Zu dem Vortrag am vergangen Montag waren über 150 Besucher gekommen.

Hier geht es zum Veranstaltungsprogramm 2018 >


Neues Solar- und Gründachkataster

Oldenburgs Dächer gut geeignet

Bild: tetraeder

Mit dem neuen Solar- und Gründachdachkataster der Stadt Oldenburg erhalten Hauseigentümer per Mausklick die Information, wie gut das eigene Haus für eine Solaranlage oder ein Gründach geeignet ist. Das Kataster ist ein intuitiv zu bedienende und leicht verständliche Tools. Grundlage für die Analyse sind Laserscannerdaten, die aus einer Überfliegung des Stadtgebietes stammen. Die Ergebnisse des Solarpotenzialkatasters basieren auf einem automatisierten Verfahren, das heißt die Ergebnisse dienen Ihrer ersten Information, sie ersetzen aber nicht die Fachberatung durch einen qualifizierten Installateur und erfolgen ohne Gewähr.  Hier geht es zum Solar- und Gründachkatster der Stadt Oldenburg >
 


Wen füttern Sie mit durch?

Effiziente Haushaltsgeräte sparen Energie und bares Geld

Bild: Büro Ö-quadrat GmbH

Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Waschtrockner und Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein und eine lange Lebensdauer haben. Außerdem sollen sie sparsam sein. Ein niedriger Strom- oder Wasserverbrauch verursacht weniger Betriebskosten und entlastet die Umwelt. Bei vielen Geräten sind die Betriebskosten in ihrer Lebensdauer deutlich höher als ihr Kaufpreis. Wer also vor der Anschaffung eines neuen Haushaltsgerätes steht, sollte bei der Auswahl auch Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch des jeweiligen Gerätes legen! Doch worauf muss man achten, und welches sind die besonders sparsamen Geräte?
Klima(+)Oldenburg bietet mit dem aktualisierten Faltblatt „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2018" eine Orientierungshilfe, beim Kauf neuer Haushaltsgeräte.

Die Broschüre kann kostenfrei bei der Stadt Oldenburg unter energie(at)stadt-Oldenburg.de bestellt werden oder hier als Druckdatei geladen werden. Broschüre Besonders sparsame Haushaltsgeräte» (PDF, 1.19 MB)



Förderprogramm "Effizienzhaus Plus"

Foto: Alexander Hauk

Die Stadt Oldenburg unterstützt private Bauherren beim Neubau von selbst genutzten Ein- und Zweifamilienhäusern im Gebiet der Stadt Oldenburg, wenn die energetischen Standards über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen und den Standard eines „Effizienzhaus Plus“ erreichen. Ein Effizienzhaus Plus kombiniert gute Dämmung mit Lüftungs- und Wärmepumpentechnologie und Photovoltaik. Es erzeugt in der Jahresbilanz mehr Energie, als es verbraucht. Dabei wird über die aktuellen Vorgaben des Gesetzgebers hinaus auch der Bedarf an Haushaltsstrom einbezogen und ein möglichst hoher Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom gefordert. Die Förderung besteht aus einem Barzuschuss in Höhe von 10.000 Euro je Gebäude.

Hier geht es zum Förderprogramm


Stadt fördert Kraft-Wärme-Kopplung

Die Stadt Oldenburg unterstützt die erstmalige Errichtung von Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) finanziell. Für Anlagen mit einer elektrischen Leistung von bis zu 15 Kilowatt in privaten und gewerblichen Bestandsbauten kann ein Investitionszuschuss in Höhe von 3.000 Euro je Vorhaben beantragt werden. Für die Begleitung der KWK-Maßnahme durch einen qualifizierten Energieexperten kann ein weiterer Zuschuss von 500 Euro gewährt werden. mehr »







Klima(+)Oldenburg ist eine Initiative der Stadt Oldenburg (Fachdienst Umweltmanagement), um Bürgerinnen und Bürger fachkompetent, neutral und unabhängig über Möglichkeiten und Vorteile des Energiesparens und die Nutzung erneuerbarer Energien zu informieren und zu beraten. An der Initiative beteiligen sich EWE, Verbraucherzentrale, Handwerkskammer, BUND, NABU und andere Akteure.